Premium Service: Die myona Prognose.

Die moyna Prognose gibt einen Ausblick in die Zukunft, ist jedoch nicht als alleinige Grundlage für die Verhütung geeignet! Anhand von Faktoren wie Zyklus-Länge, Lutealphase, bisheriger Kurvenverläufe sowie dem Zervix-Sekret berechnet myona für den kommenden Zyklus das Zeitfenster der wahrscheinlich empfänglichen sowie hochempfänglichen Tage, den Zeitpunkt des möglichen nächsten Eisprungs, sowie den voraussichtlichen Beginn der nächsten Periode.

Die Prognosesicherheit schwankt von Frau zu Frau, daher ist die Voraussage über den aktuellen Zyklus hinaus nur zur allgemeinen Planung der kommenden Tage und Wochen, etwa dem Urlaub, geeignet.

Für die natürliche Verhütung muss regelmäßig die Temperatur gemessen werden!

Die kontinuierliche Temperaturmessung ist notwendig, um im aktuellen Zyklus Abweichungen von der Prognose zu berücksichtigen. Bei der Symptothermalmethode kommt noch die Beobachtung des Zervix-Sekrets hinzu.

Die schraffierten Tage markieren die Prognosen. Das Blutungssymbol in der Prognose markiert den wahrscheinlichen Beginn der nächsten Periode. Diese Prognose kann sich aufgrund der aktuellen Datenanalyse während des Zyklus verändern. Ebenso ist es möglich, dass sich die aktuell empfängliche Phase verlängert oder früher beendet ist. Umso weiter in die Zukunft myona rechnet, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit für Abweichungen von der Realität.

Bezüglich der Prognose über die Wahrscheinlichkeit der Zeugung eines Mädchen oder Jungen lesen Sie bitte den Hintergrund: Lässt sich mit Natürlicher Familienplanung steuern, ob ein Mädchen, oder ein Junge gezeugt wird?

 
 
 
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