Wie funktioniert myona?

myona hat für die Berechnung der empfänglichen und nicht empfänglichen Tage, des möglichen Eisprungs sowie für die Prognose der nächsten Periode eigene und sehr komplexe Algorithmen auf Basis der Temperatur- und symptothermalen Methode entwickelt. Diese basieren auf dem erforschten Regelwerk der AG NFP und dem Forschungsprojekt NFP (Sektion Natürliche Fertilität).

Diese Methoden machen sich zu Nutze, dass mit dem Eisprung die so genannte Basaltemperatur verlässlich um ca. 0,2 Grad Celsius steigt. Die Ursache für diesen Temperaturanstieg ist das Hormon, welches den Eisprung der Frau auslöst. Bei Anwendung der Symptothermalmethode wird zusätzlich die Konsistenz des Zervix-Sekrets berücksichtigt. Die myona Algorithmen werten neben den bisherigen ermittelten Temperatur- und Zervix-Sekret-Werten jedoch noch weitere Faktoren wie die Länge der Lutealphase aus.

Die Basaltemperatur zeigt verlässlich den Zeitpunkt des Eisprungs an.

Da die Eizelle maximal 18 Stunden fruchtbar ist und die männlichen Spermien unter optimalen Bedingungen bis zu 5 Tage überleben, ergibt sich eine tatsächlich fruchtbare Phase von 6 bis 7 Tagen. Die hochfruchtbare Phase beträgt nur rund 4 Tage.

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siehe auch:
Wie funktionieren Temperaturmethode und symptothermale Methode?
Was sind die Grundlagen natürlicher Familienplanung?
Der weibliche Zyklus

 

 
 
 
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