Wie sicher ist myona?

Die myona Algorithmen zur Berechnung der empfänglichen und nicht empfänglichen Tage wurden in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. med. G. Freundl und dem Forschungsprojekt NFP (Sektion Natürliche Fertilität) in der Deutschen Gesellschaft für gynäkologische Endokrinologie und Fortpflanzungsmedizin (DGGEF) getestet.

Die Überprüfung der myona Algorithmen wurde anhand von über 100 Zyklus-Daten des Forschungsprojekts NFP durchgeführt und mit den Ergebnissen professioneller Handauswertungen verglichen. Dabei haben die myona Algorithmen bei allen Testzyklen* die 1. höhere Messung und der Zervix-Sekret-Höhepunkt richtig analysiert und die empfänglichen Tage regelkonform berechnet.

Ausgehend von dieser Untersuchung nehmen wir nach Rücksprache mit der Sektion Natürliche Fertilität für myona eine mit der symptothermalen Methode vergleichbare Sicherheit an. Bei Anwendung der alleinigen Temperaturmethode von myona sinkt die Sicherheit entsprechend.

Eine Aussage über die konkrete Anwendungssicherheit von myona im Vergleich mit anderen Methoden und Verfahren kann erst nach einer prospektiven Studie gemacht werden.

Die Sicherheit der Sympthothermalmethode zum Zwecke der Verhütung ist bei korrekter Anwendung tatsächlich vergleichbar mit der Sicherheit der Pille, die der Temperaturmethode mit der der Mini-Pille. Weitere Informationen zur Sicherheit der beiden Methoden finden Sie hier: Wie sicher ist Natürliche Familienplanung für die Verhütung?

Die Symptothermale Methode ist sehr hilfreich beim unerfüllten Kinderwunsch, gerade für Frauen die lange hormonell verhütetet haben. Das Gros der Frauen wird mit dieser Hilfe in 6 bis 12 Monaten Schwanger. Für die Berechnung der hochempfänglichen Tage und des wahrscheinlichen Eisprungs zur Erfüllung des unerfüllten Kinderwunsches verwendet myona eigene exklusive Ergänzungsregeln und Algorithmen.

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siehe auch:
Wie sicher ist Natürliche Familienplanung für die Verhütung?
Lässt sich mit Natürlicher Familienplanung die Chance auf eine Schwangerschaft erhöhen?
Artikel bei Welt- und Spiegel- Online

* mit korrekt eingegebenen Zyklusdaten und unter Berücksichtigung von der Anwenderin als Störwerte markierter Messdaten.

 
 
 
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